Modetrends 2012 – was erwartet uns?

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Der Modefrühling und -sommer wird bunt und blütenreich. Große farbenprächtige Blüten erwarten uns auf Frühlings- und Sommerkleidung. Nicht romantisch wie im letzten Jahr sondern plakativ und großflächig. Marc Jakobs von Luis Vuitton setzte sogar noch einen 3D-Effekt mit aufgestickten Blumen-Applikationen ein.

Was im nächsten Frühjahr/Sommer bei einem Outfit ebenfalls auf gar keinen Fall fehlen darf, sind Seidentücher in allen Variationen. Sie werden als Halstuch, Schal, Kopftuch, Gürtelersatz und Haarband getragen. Haben sie die richtige Größe, können sie ebenfalls wunderbar als Kleid, Rock, Top oder auch als Hose eingesetzt werden. Hierzu ist natürlich eine bestimmte Knotentechnik erforderlich. Früher waren diese Tücher als spießig verpöhnt und wurden nur von den vornehmen Damen getragen. In diesem Sommer darf ein solches Tuch, oder aber besser auch zwei, in keinem Kleiderschrank fehlen.

Weiter wurde die Mode im nächsten Frühjahr/Sommer von Afrika inspiriert. Viele Outfits erinnern an die sogenannten Waxprints aus Ghana, wilde Muster in Gewürzfarben. Aber auch geometrische Muster in Ethnooptik erinnern an Afrika und verbreiten dadurch ein Sommerfeeling.

Auch die Mode bei fashion24 hat die Modetrends 2012 aufgegriffen. Auch sehr aktuell in 2012 sind Bustiers, die gerne bauchfrei getragen werden. Dieses ist natürlich ein sehr jungendlicher Trend, für junge und schlanke Frauen. Diese Bustiers werden ohne Ausnahme mit Röcken oder Hosen mit hoher Taille getragen, der Bauchnabel darf hierbei nicht zu sehen sein. Wer das Ganze etwas milder tragen will, trägt eine transparente Bluse darüber. Dann kann dieser neue Modetrend auch mit einem kleinen Bauchansatz getragen werden.

Und wer es lieber etwas zurückhaltender mag, kann auf die wunderschöne neue Mode in Pastellfarben zurückgreifen. Denn Pudertöne auf Kleidung ist der Frühlings- und Sommertrend schlechthin. Ob Oberteile, Hosen oder Röcke, alles erstrahlt in zarten Farben und filigranen Stoffen. Jedoch dürfen hierbei ausgefallene Schnitte nicht fehlen, damit es nicht zu langweilig wirkt.

Bildquelle: Vogue

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